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Mehr Wohlbefinden und mehr Energie
Viele Menschen leiden in der "dunklen" Jahreszeit unter Lichtmangel.
Man geht am morgen aus dem Haus wenn es dunkel ist und kommt am Abend in der Dunkelheit wieder nach Hause.
Während der Arbeit kommt man in der Regel nicht an das Tageslicht. Das Ergebnis ist ein Lichtmangel der bei knapp
15% der Bevölkerung zu massiven Problemen führt.
Das Ergebnis dieses Lichtmangels sind Antriebsschwäche und Kohlenhydraten-Gier, bis hin zu depressiven Erscheinungen. Es gibt vielfältige Ausprägungen
saisonal abhängiger Leiden und Depressionen.
Die Lichttherapie ist hier die Methode der Wahl.
 Bekämpfen Sie die Herbst-/Winter- depression und gewinnen
Sie mehr Wohlbefinden, Vitalität und Lebensfreude.
Lichttherapie gehört mitten ins Leben
Ein bisher wenig beachteter Einsatzort für Lichttherapie erhält von sanalux eine besondere Aufmerksamkeit.
„Lichttherapie gehört mitten ins Leben, also an den Arbeitsplatz oder ins Wohnzimmer“, sagt Christoph Posselt, Dipl.-Psych. und
Geschäftsführer von sanalux.
Das Wartezimmer des Arztes, der Arbeitsplatz oder der Wohnbereich wird durch Einsatz von Lichttherapie aufgewertet.
Untersuchungen haben gezeigt, dass alleine die Erhöhung der täglich aufgenommenen hellen Lichtmenge zu einem Erfolg führt.
Hervorzuheben sind SAN 20 und SAN Live für den Wohnbereich und der SAN Brightspark für den allgemeinen
Einsatz im Büro sowie ganz aktuell, die exklusive SAN Origo von Eero Aarnio. Die innovative Gestaltung dieser
Lichttherapielampen verspricht individuelle Wohnlösungen mit lichttherapeutischem Effekt. Vor allem das finnische
Design begeistert anspruchsvolle EinrichterInnen.
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Licht für bessere Stimmung
Auch in der dunklen Jahreszeit das übliche Energie- und Leistungsniveau haben, das sonst normalerweise verfügbar ist.
Saisonale-abhängige Depression (SAD) - Winterdepression
Im Herbst und Winter wirkt das Grau in Grau alljährlich erneut bedrückend, und Melancholie oder sogar Depressionen
können sich einstellen.
Subsyndromale SAD (S-SAD)
Diese mildere Verlaufsform zeigt vor allem im Herbst/Winter auftretende Befindlichkeits-Störungen mit reduziertem
allgemeinem Wohlbefinden und reduzierter Leistungsbereitschaft.
Gute Laune und körperliches Wohlbefinden auch an den kritischen Tagen vor den "Tagen".
Praemenstruelles Syndrom
Über die Hälfte aller Frauen klagen vor ihrer Periode über erhebliche physische und psychische Beschwerden,
wie Antriebslosigkeit, starke Stimmungsschwankungen und geringe Belastbarkeit.
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